Süßer die Glocken nie klingen

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„Süßer die Glocken nie klingen“ wurde im 19. Jahrhundert vom deutschen Theologen und Pädagogen Friedrich Wilhelm Kritzinger zur Melodie eines Thüringer Volkslieds geschrieben. Der Glockenklang steht als hoffnungsvolles Symbol für die Sehnsucht nach Friede und Freude und begeistert auch heute noch ein grosses Publikum.

Dieses sehr feierliche Weihnachtslied steht in der Tonart C-Dur. Das Stück steht im 6/8 Takt, d.h. in jedem Takt finden 6 Achtelnoten Platz.


Zusatzmaterial


  • Notenblatt